SMARTE MÖGLICHKEITEN IM NEUBAU.

DER VORTEIL VON FUNKLÖSUNGEN.

Eine Entscheidung für mehr Freiheiten.

Für Thomas Gschwendt aus Eichgraben ist Smart Home eine wegweisende Technik. Die Potentiale der Zukunft und der Komfortgewinn der Gegenwart waren die entscheidenden Faktoren dafür, den eigenen Neubau mit intelligenter Gebäudetechnik auszustatten.

Dafür stand Herr Gschwendt, wie so viele Bauherren vor einer finalen Entscheidung: Smart Home ja, aber welches? An sein Smart Home hat er hohe Anforderungen: Es soll nicht nur eine technische Spielerei sein, sondern den Alltag an vielen Stellen intelligent komfortabler gestalten. Wie sich schnell herausstellte, gab es für sein Haus nur eine richtige Lösung – eNet SMART HOME.

Planung und Realisation ermöglicht durch:

Für die Planung brauchte Herr Gschwendt keine Hilfe vom Architekten. Die Umsetzung der Vorstellungen übernahm die Firma Elektro Brandstetter GmbH aus Böheimkirchen. Nach kurzer Einarbeitung konnte das System nach der Installation schnell in Betrieb genommen werden – einfach smart! Dank des Funksystems wurden auch besondere Kundenwünsche, wie das freie Platzieren der Schalter, spielend leicht realisiert.

 

Wände unbeschadet lassen.

Nicht nur Altbau-Wände bestehen oft aus sensiblem Material, das nicht ohne weiteres bearbeitet werden kann – so zum Beispiel auch hier.

Der Hauptgrund: Für den Neubau wurde ein sehr hochwertiger Ziegel ohne Vollwärmeschutz verwendet. Die Wände aus diesem Baustoff wären durch Bauarbeiten möglicherweise längerfristig beschädigt worden. Zusätzlich hätten die Arbeiten eine hohe Staubentwicklung verursacht, welche umfangreiche Reinigungsarbeiten erfordert hätten.

Eine echte Alternative zu Kabellösungen, und das nicht nur bei Renovierungen, ist ein funkbasiertes Smart Home-System wie eNet SMART HOME. Eine Funklösung macht auf den ersten Blick vor allem bei Sanierungen und Mietwohnungen Sinn, doch auch in einem Neubau gibt es verschiedene Gründe, weshalb keine Kabel verlegt werden sollten.

Individuelle Anpassung.

Bei der Umsetzung des Smart Homes waren die flexible Planung und die individuelle Anpassung an das eigene Zuhause die Grundsteine für den reibungslosen Ablauf.

So konnten die Schaltpunkte sogar noch nach der abgeschlossenen Einrichtung positioniert und perfekt an die Gewohnheiten der Bewohner angepasst werden.

Und vor allem können sie genau da angebracht werden, wo sie am besten erreichbar sind. So wurde ein Schalter an einer dekorativen Steinwand befestigt – das wäre mit einer Kabellösung so nicht möglich gewesen.

 

Einfach zu verstehen – leicht zu bedienen.

Besonders gut gefielen dem Bauherren auch die nutzerfreundlichen Bedienoberflächen. Egal ob Smartphone, Touchpanel oder Schalter – verschiedene Steuerungsarten lassen sich auch gleichzeitig implementieren.

Seine Frau nutzt gerne die Steuerung über die eNet SMART HOME app, während Herr Gschwendt selbst lieber die Taster im Haus betätigt. So bleibt die Steuerung der Lichter, Jalousien und Szenen auch für Besucher immer noch intuitiv.

Technische Schmankerl für ein smartes Zuhause.

Wer auf ein professionelles Smart Home setzt, für den reicht es nicht, nur die Grundlagen des smarten Alltags zu genießen. Die verbauten Schalter sind keine No-Name-Ware, sondern entstammen der Designklassiker-Reihe LS990 von JUNG, außerdem wurden F 40 Wandsender, ebenfalls von JUNG, verbaut.

Die Beschattung fährt dank Astrofunktion intelligent hoch und runter. Außerdem ist Sie mit einem Windalarm versehen. Das Licht ist innen und außen zeitgesteuert. In selbst festgelegten Szenen wird es außerdem unterschiedlich gedimmt eingesetzt.

Smart sein heißt eben mehr, als nur Ein/Aus auf Kommando.